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Trailer zur Dokumentation ''kwibuka - gedenke''

aktualisiert am 31.08.2018 um 12:31


Bild: Screenshot aus dem Trailer zu ''kwibuka - gedenke''
Eine Dokumentation von Josefine Golla und Karl Rothauer

Österreich 2017
Dauer: ca. 35 Minuten Deutsche/Englische UTs

„kwibuka - gedenke“ [kinyarwanda] ist eine Dokumentation der Gefühle angesichts eines Landes das durch einen Genozid gequält wurde.


Sie ist bei einer Reise entstanden, bei der der Umgang mit der fremden Vergangenheit, reflektiert über die eigene Geschichte in die eigene Gegenwart der Erinnerung und deren Interferenzen führt. Vordergründig stehen zwar Teilnehmende einer Exkursion der Universitäten Linz und Salzburg in Ruanda im Juni 2014 im Mittelpunkt. Gleichwohl kann der Film nur eine Reflexion der Empfindungen der Filmemacher sein. Er kann wenn überhaupt nur Geringes zur Erklärung des Genozids leisten, aber er soll auf der Ebene der Gefühle um Empathie für die Leiden der Opfer werben und Interesse an deren Geschichte wecken. Die Interferenzen die der Film beim Betrachter auslöst, sind insoweit gewollt, als sie extrem komplexe und eher auf der Gefühlsebene erfahrbare Geschichte näher bringt.