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:: vorträge > atelier gespräche

Verfasst am: » 23.10.2019

Tyll – Ein Narr im krisengeschüttelten Europa

Bild: Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit der Regisseurin Maya Fanke und dem Historiker Wolfgang Burgdorf
Tyll aus Daniel Kehlmanns gleichnamigem Roman ist Gaukler, Narr und Zeitzeuge zugleich. In die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs versetzt, wird der Müllerssohn zum Angelpunkt einer Schwellenzeit und einer der großen Katastrophen der Menschheit. » mehr...


Verfasst am: » 16.10.2019

Wenn die E-Gitarre lacht

Bild: Thierry Bruehl, Sabine Coelsch-Foisner, Gordon Kampe, Peter Rundel und Josel (v.l.n.r.)
Das Atelier Gespräch zum diesjährigen Taschenopernfestival widmet sich den Werken von William Shakespeare: „Was ihr wollt“, „Othello“, „Sommernachtstraum“ und der Tragödie „Richard III“. Ingeborg Bachmanns poetische Verweise auf Shakespeares „Wintermärchen“, erlauben Gedankensprünge zu den kompositorischen Anverwandlungen szenischer Momente aus diesen vier Stücken. » mehr...


Verfasst am: » 03.06.2019

Living Legends – Künstler im Porträt

Bild: Shane Woodborne, Andrew Manze  und Sabine Coelsch-Foisner (v.r.n.l.)
Der Dirigent und Geiger Andrew Manze, geboren in England und seit 2014 Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie in Hannover, begeisterte 2018 beim Dialoge Festival der Internationalen Stiftung Mozarteum. Er übernahm die musikalische Leitung der Camerata Salzburg und des Bachchors für das Schlusskonzert, Mozarts „Requiem“. Manze wird oft als einer der lebendigsten und inspirierendsten Dirigenten seiner Generation bezeichnet. Andrew Manze dirigiert auch ein Saisonkonzert der Camerata Salzburg („Gesänge ohne Worte“) mit dem US-amerikanischen Geiger Joshua Bell. » mehr...


Verfasst am: » 16.05.2019

Die Unsichtbare Hand – Modernes Spiel von Macht und Terror

Bild: Völkerrechtlerin Kirsten Schmalenbach, Moderatorin Sabine Coelsch-Foisner, Regisseur Florian Hackspiel und Ausstatterin Annett Lausberg (v.l.n.r.)
Die „unsichtbare Hand“ wurde vom schottischen Ökonomen und Moralphilosophen Adam Smith geprägt. Metaphorisch beschreibt Smith damit die Selbstregulierung des Wirtschaftslebens ohne die Involvierung des Staates, wobei alle Betroffenen auf ihr eigenes Wohl bedacht sind. Der US-amerikanische Autor Ayad Akhtar greift die Wirtschaftsthematik im gleichnamigen Stück (The Invisible Hand) auf und schafft einen Börsenthriller, in dem es um Korruption, Kapitalismus und Wirtschaftsterrorismus geht. » mehr...


Verfasst am: » 08.05.2019

Moonwalk – Pop-Manie und Starkult

Bild: Karine de Matos, Diego da Cunha, Peter Breuer, Sabine Coelsch-Foisner, Bettina Richter und Alexander Wengler
Michael Jackson machte den ikonischen Tanzschritt, den Moonwalk in den 1980er Jahren populär. Das zwiespältige Leben der Pop-Ikone und sein Signature Move liefern die Inspiration für Peter Breuers neueste Kreation „Moonwalk“ am Salzburger Landestheater, bei der Jacksons Popmusik auf klassisches Ballett trifft.  » mehr...