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:: vorträge > atelier gespräche

Verfasst am: » 08.02.2019

Die Straße der Ameisen: Wunder-Theater
oder eine Schneeflocke in den Tropen

Bild: Darstellerin Ute Hamm Sabine Coelsch-Foisner und Regisseurin Irmgard Lübke (v.l.n.r.)
Roland Schimmelpfennig kommt vom Theater, hat als Beleuchter gearbeitet, war lange Jahre Regieassistent an den Münchner Kammerspielen, später selbst Regisseur. Er ist einer der produktivsten und meistgespielten Gegenwartsdramatiker Deutschlands. Irmgard Lübke inszenierte das Spiel über gewöhnliche Menschen, eine entzauberte Welt und die seltsamen Dinge darin: eine magische Perücke, ein Kugelschreiber und ein Senfglas, das sich von selbst wieder füllt.  » mehr...


Verfasst am: » 20.01.2019

Das Salzburger Marionettentheater

Bild: Barbara Heuberger (Geschäftsführerin), Heide Hölzl (Puppenspielerin), Thomas Reichert (Regisseur), Salbine Coelsch-Foisner und Philippe Brunner (künstlerischer Leiter) v.l.n.r.
Im Atelier Gespräch zum Salzburger Marionettentheater waren deren Geschäftsführerin, Barbara Heuberger, die Puppenspielerin Heide Hölzl, der Regisseur Thomas Reichert und der künstlerischen Leiter Philippe Brunner zu Gast. Das Gespräch leitete Sabine Coelsch-Foisner. » mehr...


Verfasst am: » 31.12.2018

Alice im Wunderland:
(nicht) nur für Kinder?

Bild: Raphael Steiner, Helena May Heber, Sabine Coelsch-Foisner und Hans Förstl (v.l.n.r.)
Seit der Erstauflage im Jahr 1865 wurde das Buch des Autors Lewis Carroll in 47 Sprachen übersetzt. Vielfach illustriert, inszeniert und choreografiert, gehört die Geschichte von Alice im Wunderland mit ihren nicht steuerbaren Körper-Deformationen zu den Klassikern der englischen Verwandlungsliteratur. » mehr...


Verfasst am: » 14.11.2018

Othello: Shakespeare tragisch – schön – getanzt

Bild: Sabine Coelsch-Foisner, Reginaldo Oliveira, Larissa Mota, Flavio Salamanka (v.l.n.r.)
Welche Auslegung erschafft – oder erfordert – ein Handlungsballett? Man darf gespannt sein, worauf Reginaldo Oliveiras Choreografie die großen Momente dieses tragischen Stoffs legt – auf Machtkonflikt und Rivalität, auf die tragische Freiheit des Subjekts, auf teuflische Versuchung und die fatale Kraft der Eifersucht, oder doch auf Othellos Liebe?  » mehr...


Verfasst am: » 05.11.2018

Sehen. Fühlen. Hören.
Hans Puchhammer und das Wiener Konzerthaus

Bild: Roland Schuele, Sabine Coelsch-Foisner und Hans Puchhammer  (v.l.n.r.)
In den Jahren 1998-2001 wurde das Wiener Konzerthaus unter der Leitung von Hans Puchhammer generalsaniert. Im Atelier Gespräch erzählt der Architekt vom Umbau und reflektiert, worauf bei der Planung eines Konzertsaals zu achten ist. Der Instrumentenbauer und Cellist des Ensembles PHACE Roland Schueler gibt einen Einblick aus der Sicht eines Musikers und sorgt für musikalische Erläuterungen.  » mehr...