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Verfasst am: » 03.06.2019

Living Legends – Künstler im Porträt

Bild: Shane Woodborne, Andrew Manze  und Sabine Coelsch-Foisner (v.r.n.l.)
Der Dirigent und Geiger Andrew Manze, geboren in England und seit 2014 Chefdirigent der NDR Radiophilharmonie in Hannover, begeisterte 2018 beim Dialoge Festival der Internationalen Stiftung Mozarteum. Er übernahm die musikalische Leitung der Camerata Salzburg und des Bachchors für das Schlusskonzert, Mozarts „Requiem“. Manze wird oft als einer der lebendigsten und inspirierendsten Dirigenten seiner Generation bezeichnet. Andrew Manze dirigiert auch ein Saisonkonzert der Camerata Salzburg („Gesänge ohne Worte“) mit dem US-amerikanischen Geiger Joshua Bell. » mehr...


Verfasst am: » 16.05.2019

Die Unsichtbare Hand – Modernes Spiel von Macht und Terror

Bild: Völkerrechtlerin Kirsten Schmalenbach, Moderatorin Sabine Coelsch-Foisner, Regisseur Florian Hackspiel und Ausstatterin Annett Lausberg (v.l.n.r.)
Die „unsichtbare Hand“ wurde vom schottischen Ökonomen und Moralphilosophen Adam Smith geprägt. Metaphorisch beschreibt Smith damit die Selbstregulierung des Wirtschaftslebens ohne die Involvierung des Staates, wobei alle Betroffenen auf ihr eigenes Wohl bedacht sind. Der US-amerikanische Autor Ayad Akhtar greift die Wirtschaftsthematik im gleichnamigen Stück (The Invisible Hand) auf und schafft einen Börsenthriller, in dem es um Korruption, Kapitalismus und Wirtschaftsterrorismus geht. » mehr...


Verfasst am: » 08.05.2019

Moonwalk – Pop-Manie und Starkult

Bild: Karine de Matos, Diego da Cunha, Peter Breuer, Sabine Coelsch-Foisner, Bettina Richter und Alexander Wengler
Michael Jackson machte den ikonischen Tanzschritt, den Moonwalk in den 1980er Jahren populär. Das zwiespältige Leben der Pop-Ikone und sein Signature Move liefern die Inspiration für Peter Breuers neueste Kreation „Moonwalk“ am Salzburger Landestheater, bei der Jacksons Popmusik auf klassisches Ballett trifft.  » mehr...


Verfasst am: » 25.04.2019

Die Meistersinger von Nürnberg

Bild: Sabine Coelsch-Foisner war im Gespräch mit Regisseur Jens-Daniel Herzog, Kostümbildnerin Sibylle Gädeke und Bühnenbildner Mathis Neidhardt
Richard Wagners Oper "Die Meistersinger von Nürnberg", das zentrale Werk der Osterfestspiele 2019, bietet Anlass, das Geschehen und die Figur des Hans Sachs nach selbstreferentiellen Aspekten zu hinterfragen. In der Geschichte der Osterfestspiele ist dies die zweite Neuproduktion einer Oper von Richard Wagner und bei Festspielen in Salzburg erst die vierte.  » mehr...


Verfasst am: » 24.04.2019

jedermann (stirbt)

Bild: Autor Ferdinand Schmalz und dem Regisseur Rudolf Frey führte Sabine Coelsch-Foisner
„Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes“ führt quer durch Europa. Ferdinand Schmalz' zeitgenössischer Blick in „jedermann (stirbt)“ auf den opulenten Wohlstandsgarten birgt jede Menge Kapitalismuskritik.  » mehr...