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Verfasst am: » 14.12.2019

My Fair Lady – Der lange Weg von Ovid zum Broadway Musical

Bild: Korrepetitorin Eunjung Lee, Chordirektorin Ines Kaun, Sabine Coelsch-Foisner, Schauspieler Marco Dott
My Fair Lady wurde am Broadway uraufgeführt und gehört zu den beliebtesten Musicals des 20. Jahrhunderts. Für die deutsche Fassung übersetzte Gerhard Bronner den englische Akzent ins Wienerische. Das Bild der Frauen, die Dramaturgie, Lyrics und Settings bieten in der Inszenierung am Landestheater Salzburg reichlich Anlass zur Diskussion! » mehr...


Verfasst am: » 24.11.2019

Der Prozess – Kafka und die Oper

In Kooperation mit dem Salzburger Landestheater

Bild: Robin Davis, Sabine Coelsch-Foisner und George Humphreys (v.l.n.r.)
Philip Glass entwickelt aus Franz Kafkas unvollendetem Roman „Der Prozess“ zusammen mit dem Librettisten Christopher Hampton eine Kammeroper in zwei Akten, welche die Emotionen und Gedanken der Figuren musikalisch einfängt und dramatisch erzählt.  » mehr...


Verfasst am: » 04.11.2019

Living Legends: Fazil Say

Bild: Fazil Say, Sabine Coelsch-Foisner und Shane Woodborne (v.l.n.r.)
Bei einem Workshop in Ankara wurden David Levine und Aribert Reimann auf den damals 15-jährigen Fazil Say aufmerksam und holten ihn an die Robert Schumann Hochschule nach Düsseldorf. Das war der Anfang der Weltkarriere des Pianisten und Komponisten: Es folgten, Konzerte mit führenden Orchestern in den wichtigsten Konzerthäusern der Welt, Kompositionsaufträge, zahlreiche Preise und Auszeichnungen. » mehr...


Verfasst am: » 23.10.2019

Tyll – Ein Narr im krisengeschüttelten Europa

Bild: Sabine Coelsch-Foisner im Gespräch mit der Regisseurin Maya Fanke und dem Historiker Wolfgang Burgdorf
Tyll aus Daniel Kehlmanns gleichnamigem Roman ist Gaukler, Narr und Zeitzeuge zugleich. In die Zeit des Dreißigjährigen Kriegs versetzt, wird der Müllerssohn zum Angelpunkt einer Schwellenzeit und einer der großen Katastrophen der Menschheit. » mehr...


Verfasst am: » 16.10.2019

Wenn die E-Gitarre lacht

Bild: Thierry Bruehl, Sabine Coelsch-Foisner, Gordon Kampe, Peter Rundel und Josel (v.l.n.r.)
Das Atelier Gespräch zum diesjährigen Taschenopernfestival widmet sich den Werken von William Shakespeare: „Was ihr wollt“, „Othello“, „Sommernachtstraum“ und der Tragödie „Richard III“. Ingeborg Bachmanns poetische Verweise auf Shakespeares „Wintermärchen“, erlauben Gedankensprünge zu den kompositorischen Anverwandlungen szenischer Momente aus diesen vier Stücken. » mehr...