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Hitler never came to Tea

aktualisiert am 10.08.2003 um 13:00


Bild: Margulles mit Teddy aus dem Film Hilter necer came to Tea
Aus Salzburg vertriebene Juden berichten über ihre Erfahrungen. Wir haben sie in Israel und Amerika besucht und waren erstaunt, als uns die in Tel Aviv lebende Bertha Reichenthal sogar die Salzburger Landeshymne vorsingen konnte.


Der Titel des Filmes entstammt einem Gedicht, das die Tochter des 1938 in Salzburg amtierenden Rabbiners Margules, Gabriele E. Margules, schrieb. Darin lässt sie die Geschichte der Vertreibung und des Überlebens im Asylland England aus der Sicht ihres Teddybärs erzählen. Auf die Frage, ob es den Teddybär noch gäbe, holte sie ihn und las uns das Gedicht mit dem Taddybär im Arm vor. Ihre Schwester, Nina J. Lieberman, lebt in der Nähe von Woodstock, N.Y. Sie pflegt nach wie vor die innige Freundschaft zu einer Salzburger Mitschülerin, die es sich nach der Machtübernahme der Nazis nicht nehmen ließ, mit Nina zu reden. Der 1906 geborene Hans Pasch lebte, er starb 2003, in Littleton, Col. Seine Familie führte das größte Schuhgeschäft Salzburgs bis 1938.



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Video - Länge: 8:56



Datenblatt


Hitler never came to Tea

Kamera
Karl Rothauer

Produktion
Helga Embacher Albert Lichtblau

Schnitt
Karl Rothauer

Interviews
Helga Embacher Albert Lichtblau

Kooperationspartner
Salzburger Museum Carolino Augusteum

Unterstuetzung
Fachbereich Geschichts- und Politikwissenschaft

Copyright
Helga Embacher Albert Lichtblau



Kommentare



soko am 05.08.2011 um 1 Uhr 12:
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!



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